Two and a half Men
Mit einem dem Titel entsprechenden klassischen Intro startet die kostenlose EP von Hammer und Zirkel samt Liquit Walker, welches sich vor wenigen Minuten den Weg auf meine Festplatte suchte. "Men men men men, manly men men men! Men men men men, manly men, oo hoo hoo, hoo hoo, oo... "
Freitag, 28. Mai 2010
Freitag, 21. Mai 2010
Doch nicht drüber nachdenken
Es war eine Nacht, die begann wie jede andere in seinem Leben. Wochenende endlich Party, endlich High sein, dass waren die ersten Gedanken, als er nachmittags aufstand. Kurz ins Badezimmer und dann zum Kiosk an der Ecke. Geld zusammen suchen für ein paar Bier, es war nicht viel, was einem dieses Leben gab. Drei Kölsch für mehr reichte es nicht und der Monat war noch lange nicht vorbei, woher Geld bekommen, wenn man keine Arbeit hat?
Gedanken aus der Unterschicht
"Du bist der Sohn deiner Klasse darauf kommt es. Ein Teil der Masse, die etwas ändern kann." - Sinan - Sohn seiner Klasse
Viele werden jetzt die Frage stellen, wie kann man stolz darauf sein aus der Unterschicht zu kommen. Wie stolz darauf sein ein Arbeiterkind zu sein? Schlägt man die Zeitungen auf, blickt man ins Fernsehen wird ein eindeutiges Bild von der Unterschicht gezeichnet. Arbeitsscheu, faul, ungebildet, dem Staat auf der Tasche liegend. Ich leugne nicht, dass es solche Beispiele gibt, ich leugne auch nicht, dass es solche Beispiele in der Masse gibt, doch was befähigt Angehörige höherer "Klassen" abfällig über meine Herkunft zu sprechen.
Viele werden jetzt die Frage stellen, wie kann man stolz darauf sein aus der Unterschicht zu kommen. Wie stolz darauf sein ein Arbeiterkind zu sein? Schlägt man die Zeitungen auf, blickt man ins Fernsehen wird ein eindeutiges Bild von der Unterschicht gezeichnet. Arbeitsscheu, faul, ungebildet, dem Staat auf der Tasche liegend. Ich leugne nicht, dass es solche Beispiele gibt, ich leugne auch nicht, dass es solche Beispiele in der Masse gibt, doch was befähigt Angehörige höherer "Klassen" abfällig über meine Herkunft zu sprechen.
Sonntag, 16. Mai 2010
Vom Erwachsen werden...
Ich hab eine Zeit nicht mehr geschrieben, aber angeregt durch einen Song, den ich heute auf YouTube hörte musste ich mich als Utopist mal wieder in meine Gedankenwelt begeben und probieren, dass dort entstandene Chaos zu ordnen.
"Auch das hab ich durch gemacht, das gehört zu mir. Das würde alles nochmal genau so passieren." - Silla - Genau so
"Auch das hab ich durch gemacht, das gehört zu mir. Das würde alles nochmal genau so passieren." - Silla - Genau so
Montag, 26. April 2010
Sehnsucht
Nervös trommeln die Finger auf dem kalten Holz des Schreibtisches herum. Gedanken rasen immer noch im Schädel und wollen ihren Weg nach draußen. Beschäftigen sich mit einem Thema: Liebe. Liebe oder viel mehr der Sehnsucht nach Liebe. Natürlich erfährt man Liebe von Familie, Freunden und anderem, doch man sehnt sich nach der Liebe zwischen zwei Personen die ein Band der Freundschaft verbindet, das intensiver ist als alles andere. Man stellt sich diese Frage. Gibt es eine Person, die mich ergänzt? Die, die scheinbar fehlenden Teile in einem ersetzt? Und dann packt sie mich wieder...Sehnsucht...Sehnsucht nach dem ruhigen Atmen des Partners neben einem, die Sehnsucht nach dem warmen Körper des Partners, aber auch Sehnsucht nach Sachen, die nicht so offensichtlich sind. Gefühle...
Doch nicht drüber nachdenken
Es war eine Nacht, die begann wie jede andere in seinem Leben. Wochenende endlich Party, endlich High sein, dass waren die ersten Gedanken, als er nachmittags aufstand. Kurz ins Badezimmer und dann zum Kiosk an der Ecke. Geld zusammen suchen für ein paar Bier, es war nicht viel, was einem dieses Leben gab. Drei Kölsch für mehr reichte es nicht und der Monat war noch lange nicht vorbei, woher Geld bekommen, wenn man keine Arbeit hat?
Schreiben für das Schreiben
Schreiben um des Schreibens willen. Ich habe das Gefühl ich drehe mich in den letzten Texten nur um mich selbst. Ich habe Ideen im Kopf, doch ich trau mich nicht mit ihnen anzufangen. Irgendwo bin ich doch noch Perfektionist geworden und, wenn meine Wörter keinen natürlichen Fluss ergeben, sind sie nicht gut und werden von mir nicht gewürdigt. Ideen sind flüchtige Blitze in meinem Gehirn, die ich zwar zufassen kriege, bei denen es mir aber nicht gelingt sie in ein festes, stabiles Konstrukt zu zwängen. Sie bleiben in ihrer labilen, durchsichtigen Form erhalten, so wie ich sie kriege und anstatt am Konstrukt bzw. dem Gerüst meiner Ideen zu arbeiten, schreibe ich über das schreiben.
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